Privat

Als gebürtige Dänin habe ich eine sehr positive Einstellung zum Leben und bevorzuge flache Hierarchien und das Du. Ich bin wissensdurstig und freue mich über neue Herausforderungen.
In meiner Freizeit gehe ich entweder in der Natur spazieren oder hüte meinen Selbstversorgungs-Gemüsegarten.
Wann immer ich Zeit habe radle ich auf meinen geliebten 35 Jahren alten Bianchi Fahrrad durch die brandenburgische Kulturlandschaft. 
Im Urlaub fahre ich gerne mit meinem Mann nach Dänemark, um dort die Geologie zu erkunden und am Meer spazieren zu gehen. 

Wissenschaft

Die Wissenschaft ist mir wichtig, weil sie helfen kann Ökosysteme besser zu verstehen. Durch wissenschaftliche Erkenntnisse können Schutzmaßnahmen gezielter und wirkungsvoller umgesetzt werden. Daher beteilige ich mich seit 2008 an der Lehre der Freie Universität Berlin und bin als Co-Author an mehreren wissenschaftlichen Publikationen beteiligt. 
Die Isotopenhydrogeologie ist mein Spezialgebiet.
Ich setze mich für das Forschen in gesellschaftlicher Verantwortung ein und kombiniere Naturschutzprojekte mit Citizen Science wenn möglich. 

Netzwerke

Als gewählte ehrenamtliche Nachhaltigkeitsberaterin und konzeptuelle Mitgründerin des AK-Nachhaltigkeitsmanagement der Leibniz-Gemeinschaft berate ich 97 eigenständige Forschungseinrichtungen, wie sie Nachhaltigkeit umsetzen können. Meine ehemalige Funktion als Sprecherin der Wissenschaftsbank des Aktionsbündnis Klimaschutz der Bundesregierung hat mir gezeigt wie Politik, Gesellschaft in Bezug auf Klimaschutz interagieren. Ich schätze den Austauch mit anderen Experten durch das Netzwerk Nachhaltigkeit und Umwelt an Hochschulen und Forschungs-einrichtungen (NUHF).

Ausbildung

Von Beruf bin ich Hydrogeologin und Umweltmanagerin. Als Anhänger des lebenslangen Lernens habe ich z. B. Weiterbildungen in Umweltrecht, Gewaltfreier Kommunikation und Grundlagen der Ökobilanzierung im Kontext des nachhaltigen Bauens gemacht. 
Da mir dies nicht genug ist, studiere ich derzeit Umweltwissenschaften an der Universität Hagen und frische meine Kenntnisse in Mediation auf. 
Durch meine Berufsausbildung als Chemisch Technische Assistentin und Weiterbildungen in Abfall als Gefahrgut und Gefährdungsbeurteilung im Labor kann ich arbeitstechnische Risiken gut einschätzen.